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Digitalisierung der Arbeitswelten: Zur Erfassbarkeit einer systemischen Transformation

Date

2024

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Springer Fachmedien

Abstract

Diese Open Access Publikation bündelt Ergebnisse aus der ersten Förderphase des interdisziplinären DFG-Schwerpunktprogramms 2267 „Digitalisierung der Arbeitswelten“. Digitalisierung verändert Arbeit mit vielfältigen Konsequenzen für Arbeit(smarkt) und Qualifizierung. Wie dramatisch und grundsätzlich diese Veränderungen sind, wird seit Jahren kontrovers diskutiert und anwendungsbezogen erforscht. Das Schwerpunktprogramm nimmt die Veränderung der Arbeitsgesellschaft als Ganzes in den Blick – Geschichts-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften analysieren die vielschichtigen und widersprüchlichen Dynamiken als eine systemische Transformation. Leitend ist dabei die These von drei Bewegungsdynamiken: die Durchdringung (z.B. von digitalen Arbeitsprozessen), die Verfügbarmachung (z.B. von Daten über einzelne Arbeitshandlungen) und die Verselbständigung (z.B. von datengetriebenen Wertschöpfungsketten). Methodische Reflexionen zu Erfassbarkeit der Transformation runden den Band ab.

Description

Keywords

Transformation, Digitalisierung, Technik, Arbeitsformen, Digitale Organisationen, Arbeitswelten, Open Access, Covid-19, Systemische Transformation, Digitale Wertschöpfung, Soziale Ungleichheit, Leistungskontrolle, Industrieller E-Commerce, Automatisierung, Künstliche Intelligenz, Organisationswandel

Citation

Pfeiffer, S., Nicklich, M., Henke, M., Heßler, M., Krzywdzinski, M., & Schulz-Schaeffer, I. (Eds.). (2024). Digitalisierung der Arbeitswelten: Zur Erfassbarkeit einer systemischen Transformation. Springer Fachmedien Wiesbaden. https://doi.org/10.1007/978-3-658-44458-7

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