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Die Symbiose von generativer KI und Arbeit

Abstract

Die Verbreitung von generativen KI-Anwendungen (GKI) in der Arbeitswelt führt zu weitläufigen Spekulationen über die Zukunft der Arbeit. In diesem Policy Brief formulieren wir auf Grundlage theoretischer Überlegungen und erster empirischer Eindrücke Thesen über das Verhältnis von GKI und Arbeit, die zugleich als Hypothesen des Forschungsprojekts GENKIA dienen, in denen wir die Veränderungen von Arbeit in Programmierung, Journalismus, Marketing, Personalmanagement und öffentlicher Verwaltung empirisch untersuchen. Die Thesen lauten:
(1) Trotz technischer Durchbrüche stellt GKI kein Äquivalent zu menschlicher Intelligenz dar;
(2) GKI wird durch menschliche Arbeit nutzbar;
(3) GKI stellt eine neue Qualität der Interaktion zwischen Mensch und Maschine dar;
(4) Die Einführung von GKI macht Arbeit;
(5) Generative KI erfordert neue Antworten im Sinne guter Arbeit.

Description

Keywords

Künstliche Intelligenz

Citation

Butollo, F., Gerber, C., Görnemann, E., Greminger, L., Katzinski, A.-K., Kulla, M., Sirman-Winkler, M., & Spott, J. (2024). Die Symbiose von generativer KI und Arbeit. (Weizenbaum Discussion Paper, 41). Weizenbaum Institute. https://doi.org/10.34669/WI.DP/41

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