Corona und Arbeit: Was folgt auf den Digitalisierungsschub?
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Unter vorgehaltener Hand wird die Corona-Pandemie von manchen als Segen betrachtet. Schließlich scheinen gleich mehrere Digitalisierungsblockaden plötzlich aus dem Weg geräumt. Homeoffice und Videokonferenz gehören für Angestellte nun zur Normalität, und Unternehmen experimentieren eifrig mit neuen Geschäftsmodellen und Veränderungen in der Arbeitsorganisation. Viele dieser Innovationen werden die Arbeitswelt dauerhaft prägen, doch was genau bedeutet dies für die Beschäftigten? Welche Beschäftigtengruppen profitieren von diesen Veränderungen und welche nicht? Und welche Gestaltungsoptionen bestehen für Politik und Sozialpartner um dies zu beeinflussen?
Als Gäste waren mit dabei: Michael Schönstein (Denkfabrik Digitale Arbeitsgesellschaft im Bundesarbeitsministerium für Arbeit und Soziales), Dr. Johanna Wenckebach, (wissenschaftliche Direktorin des Hugo Sinzheimer Instituts) und Dr. Florian Butollo, (Leiter der Forschungsgruppe „Arbeiten in hochautomatisierten digital-hybriden Prozessen“ am Weizenbaum-Institut). Durch den Abend führte Katharina Berr (wissenschaftliche Mitarbeiterin am Weizenbaum-Institut und der Universität der Künste Berlin). Redaktion und Produktion: Julia Rodriguez